Kann mir jemand sagen, weshalb das so ist?
Es muß doch sicher auch bei anderen schon dieses Problem aufgetreten sein.
2,8 g Wolle auf 400g GFM, 30 % Flüssigkeit - davon die Hälfte dest. Wasser zum Anrühren der Lauge. Hast auch ganz gut geklappt - nur beim Abkühlen, wurde es etwas sämig.Petra hat geschrieben:Wieviel Wolle hast Du verwendet, Motte?
Ich hatte bisher meist so um die 2 g. Wasser reduziere ich auch nicht gern allzu stark, wenn ich Wolle oder Seide darin lösen möchte. Bleibe dann meist so bei mindestens 28 % Flüssigkeit, ober bis maximal 33 %. 2 g lassen sich darin dann lösen, bei weniger Flüssigkeit würde das (bei Seide noch mehr als bei Wolle) glaube ich schwierig.
Ah ok, dann ist es etwas mehr gewesen als bei mir (die 2 g bezogen sich bei mir übrigens auf 500 g GFM, habe ich ganz vergessen zu erwähnen).Motte hat geschrieben:2,8 g Wolle auf 400g GFM, 30 % Flüssigkeit - davon die Hälfte dest. Wasser zum Anrühren der Lauge. Hast auch ganz gut geklappt - nur beim Abkühlen, wurde es etwas sämig.
Edit: Sehe gerade, dass mein erster Post etwas missverständlich ist. Die "50 % Flüssigkeit" heißt - die Hälfte der berechneten 30 % Gesamtflüssigkeit. Sprich: Ich hatte erst 1:1 Flüssigkeit im Glas und dann das Wasser aufgestockt, bis ich die Hälfte der Gesamtflüssigkeit erreicht hatte. Die andere Hälfte (Hafermilch) habe ich dann zur abgekühlten Lauge gegeben.
Das klingt superChrigula hat geschrieben: ↑Di 30. Apr 2019, 08:34Ich bin gerade auf diesen tollen Thread gestossen und da wir selber Schafe halten, liegt es nahe, dass ich irgendwann Schafwolle in meinen Seifen vearbeiten möchteIch werde mich dann mal genauer in das Thema einlesen, unsere Schafe werden nämlich demnächst geschoren (sie sollten eigentlich schon geschoren sein aber der Schafscherer hat uns leider "versetzt").