TSH Oktober: Rumfort - Schnitzeljagd mit Herz
Verfasst: Sa 25. Okt 2025, 15:57
Die schon sehr lang rumliegenden Herzen animierten mich zu einer zweiten Rumfort-Seife.
So viele Schnipsel wie früher hebe ich heute zwar nicht mehr auf, da ich sie meistens gleich zusammenpresse und dann bald am Handwaschbecken verbrauche, aber trotzdem hatte sich einiges angesammelt, das mal wieder rum stand und fort sollte. Außerdem hatte ich eben noch die Aufliegerherzen rumstehen, die ich mal aus Resten ausgestochen hatte. Fort musste auch endlich mal ein PÖ, das ich mal geschenkt bekommen hatte, von dem ich gar nicht wusste, wie sich diese Mischung überhaupt zusammensetzt und wie sie sich verhält. Andicken wäre bei der geplanten Seife aber kein Problem. Dann sollte auch mal ein Mica zum Einsatz kommen, das ich mal – ganz am Anfang, unwissend über die Abbaumethoden – in relativ großer Vielfalt aus China bestellt hatte. Irgendwann muss das ja auch mal fort. Ich hatte gleich anfangs die Erfahrung gemacht, dass die Farben der China-Micas oft nicht hielten, was sie versprachen, daher standen sie lange nur rum.
Ich hatte das erste Mal die Heat-Transfer-Methode ausprobieren wollen, musste aber feststellen, dass ich der Hitze der Lauge da zuviel zugetraut hatte, ich hätte meine Kakaobutter in kleinere Stücke schneiden sollen. Sie wollte und wollte sich nicht auflösen, so dass ich nach langem Warten den Topf mit den Ölen und Fetten noch mal etwas erhitzen musste, was dann wiederum sehr lange warm blieb.
Wie Ihr seht, sind im mittleren Teil die Schnipsel versenkt, zum Teil waren da auch sehr eng gerollte Röllchen dabei, in die der Seifenleim nicht ganz eingedrungen ist, es stört mich aber hier nicht weiter. Bei dem erwarteten Andicken hatte ich ein bisschen weißen und grünen Leim ohne PÖ zurückgestellt, um on top noch ein bisschen swirlen zu können. Dabei habe ich mich gefragt, wieso mir das nicht schon früher mal eingefallen ist.
Der Restleim kam in die neuen Halbkugel-Formen.
Alles in allem bin mit dieser Rumfort-Variante sehr zufrieden. Der grüne Teil ist beduftet mit der unbekannten Mischung „Indische Blumen“ und der weiße Teil mit Watercress/Aloe von Eulenhof. Drin ist Kokos, Distel h.o., Sonne h.o., Reiskeim, Shea, Rizi, Kabu, Mandel- und Arganöl. LU 9 %.
So viele Schnipsel wie früher hebe ich heute zwar nicht mehr auf, da ich sie meistens gleich zusammenpresse und dann bald am Handwaschbecken verbrauche, aber trotzdem hatte sich einiges angesammelt, das mal wieder rum stand und fort sollte. Außerdem hatte ich eben noch die Aufliegerherzen rumstehen, die ich mal aus Resten ausgestochen hatte. Fort musste auch endlich mal ein PÖ, das ich mal geschenkt bekommen hatte, von dem ich gar nicht wusste, wie sich diese Mischung überhaupt zusammensetzt und wie sie sich verhält. Andicken wäre bei der geplanten Seife aber kein Problem. Dann sollte auch mal ein Mica zum Einsatz kommen, das ich mal – ganz am Anfang, unwissend über die Abbaumethoden – in relativ großer Vielfalt aus China bestellt hatte. Irgendwann muss das ja auch mal fort. Ich hatte gleich anfangs die Erfahrung gemacht, dass die Farben der China-Micas oft nicht hielten, was sie versprachen, daher standen sie lange nur rum.
Ich hatte das erste Mal die Heat-Transfer-Methode ausprobieren wollen, musste aber feststellen, dass ich der Hitze der Lauge da zuviel zugetraut hatte, ich hätte meine Kakaobutter in kleinere Stücke schneiden sollen. Sie wollte und wollte sich nicht auflösen, so dass ich nach langem Warten den Topf mit den Ölen und Fetten noch mal etwas erhitzen musste, was dann wiederum sehr lange warm blieb.
Wie Ihr seht, sind im mittleren Teil die Schnipsel versenkt, zum Teil waren da auch sehr eng gerollte Röllchen dabei, in die der Seifenleim nicht ganz eingedrungen ist, es stört mich aber hier nicht weiter. Bei dem erwarteten Andicken hatte ich ein bisschen weißen und grünen Leim ohne PÖ zurückgestellt, um on top noch ein bisschen swirlen zu können. Dabei habe ich mich gefragt, wieso mir das nicht schon früher mal eingefallen ist.
Der Restleim kam in die neuen Halbkugel-Formen.
Alles in allem bin mit dieser Rumfort-Variante sehr zufrieden. Der grüne Teil ist beduftet mit der unbekannten Mischung „Indische Blumen“ und der weiße Teil mit Watercress/Aloe von Eulenhof. Drin ist Kokos, Distel h.o., Sonne h.o., Reiskeim, Shea, Rizi, Kabu, Mandel- und Arganöl. LU 9 %.