Von Drauß' vom Walde
Verfasst: Sa 28. Dez 2024, 01:36
Ich hatte mich wieder für's Nikolaus-Wichteln angemeldet und benötigte eine Seife, die möglichst keine Rückschlüsse auf mich zuließ.
Als ich das Rezept für die "Dinkelbühler Kastanie" zusammenstellte, dachte ich mir, ich könnte das auch mal ohne Kastanien-Sud ausprobieren.
Da ich die Tannenform benutzen wollte, wollte ich einen zweiten Versuch mit dem "Fichtennadelgrün" Pigment wagen und mit dem ÄÖ "Fichtennadel" beduften.
Angesichts der gewählten Öle musste ich davon ausgehen, dass die Seife einen leichten Beige-Ton bekommen würde. Daher plante ich auch ein wenig Titandioxid zum Aufhellen ein.
- Cupuaçubutter, Kokosöl, Distelöl h. o., Reiskeimöl, Rizinusöl
- 10% LU
- Farbe: Pigment "Fichtennadelgrün" und Titandioxid
- Duft: ÄÖ "Fichtennadel"
- Sonstiges: entmineralisiertes Wasser (LF), Zitronensäure
Leider war der grüne Seifenleim so extrem hellgrün, dass die Farbe kaum zu sehen, war, sodass ich doch noch etwas mehr Farbpigment zugab. Der weiße Seifenleim wiederum schien nicht richtig weiß werden zu wollen, aber hier gab ich nichts weiter zu.
Anders als bei der Kastanie zog der Seifenleim beim Einfüllen zwar relativ schnell, aber nicht so blitzbetonartig an, sodass ich ihn schichten und mit dem Holzstäbchen etwas verswirlen konnte.
Ich war enttäuscht von dem Grünton, den man nach wie vor kaum vom Weiß unterscheiden konnte, und auch das Weiß überzeugte mich nicht. Auf ein Foto habe ich verzichtet, weil man die Farben am Foto gar nicht gesehen hätte.
Je weiter der Verseifungsprozess jedoch voranschritt, desto dunkler wurde das Grün und desto weißer wurde das Weiß ...
Die Seife gefällt mir ausgesprochen gut. Jetzt bin ich gespannt, wie sie sich im Vergleich zu ihrer "Schwester" "Dinkelbühler Kastanie" wäscht. Wir werden sehen.
Als ich das Rezept für die "Dinkelbühler Kastanie" zusammenstellte, dachte ich mir, ich könnte das auch mal ohne Kastanien-Sud ausprobieren.
Da ich die Tannenform benutzen wollte, wollte ich einen zweiten Versuch mit dem "Fichtennadelgrün" Pigment wagen und mit dem ÄÖ "Fichtennadel" beduften.
Angesichts der gewählten Öle musste ich davon ausgehen, dass die Seife einen leichten Beige-Ton bekommen würde. Daher plante ich auch ein wenig Titandioxid zum Aufhellen ein.
- Cupuaçubutter, Kokosöl, Distelöl h. o., Reiskeimöl, Rizinusöl
- 10% LU
- Farbe: Pigment "Fichtennadelgrün" und Titandioxid
- Duft: ÄÖ "Fichtennadel"
- Sonstiges: entmineralisiertes Wasser (LF), Zitronensäure
Leider war der grüne Seifenleim so extrem hellgrün, dass die Farbe kaum zu sehen, war, sodass ich doch noch etwas mehr Farbpigment zugab. Der weiße Seifenleim wiederum schien nicht richtig weiß werden zu wollen, aber hier gab ich nichts weiter zu.
Anders als bei der Kastanie zog der Seifenleim beim Einfüllen zwar relativ schnell, aber nicht so blitzbetonartig an, sodass ich ihn schichten und mit dem Holzstäbchen etwas verswirlen konnte.
Ich war enttäuscht von dem Grünton, den man nach wie vor kaum vom Weiß unterscheiden konnte, und auch das Weiß überzeugte mich nicht. Auf ein Foto habe ich verzichtet, weil man die Farben am Foto gar nicht gesehen hätte.
Je weiter der Verseifungsprozess jedoch voranschritt, desto dunkler wurde das Grün und desto weißer wurde das Weiß ...
Die Seife gefällt mir ausgesprochen gut. Jetzt bin ich gespannt, wie sie sich im Vergleich zu ihrer "Schwester" "Dinkelbühler Kastanie" wäscht. Wir werden sehen.