Lerneffekt mit Seepferdchen
Verfasst: Fr 29. Mär 2024, 17:35
Ich hab mich schon lange gefragt, was eigentlich dieses „ricing“ ist, das beim Verhalten bzw. als Auswirkung von Duftölen öfter erwähnt wird. Die Frage wurde mir beantwortet - ist das nicht nett?
Ich war mal wieder so risikofreudig, ein unbekanntes PÖ ungetestet zu verwenden. Es war ein kleines Dankeschön, das ich mal mit einer Bestellung erhalten hatte, „Klar und frisch“ von wesentlich.
Der Plan war, verschiedene Blau-, Grün- und Türkistöne als „Meer“ zu verswirlen, um dann endlich mal meinem Seepferdchen ein Zuhause zu geben. Den Stempel habe ich schon länger, aber noch nie zum Einsatz gebracht. Mein Leim war wunderbar weich und flüssig, bis ich das PÖ – also eine PÖ-Mischung mit dem genannten Öl, welches das einzige unbekannte war – dazu gab. Ich rührte noch meine kleineren farbigen Leimportionen zu Ende und wollte dann die Grundfarbe – das Dunkelblau – einfüllen, welches gerade beim Einrühren noch schön war, da zeigten sich überall kleine Klümpchen während des Gießens. Ich habe dann schnell alle Farben eingefüllt, und als ich dann durchswirlen wollte, merkte ich schon den Wiederstand im unteren, blauen Teil, es war ein Durchfurchen, und ich befürchtete schon eine totale Farbmatsche und auch Luftlöcher. Beim Anschnitt war ich dann erstaunt über das Ergebnis. Ganz anders als vorgestellt, aber trotzdem interessant. Und ohne die gefürchteten Luftlöcher.
Drin sind Kokos, Olive, Raps und Kabu, LU 8 %.
Duft: „Klar und frisch“, was einen frisch-herben Geruch hat, ähnlich der „Atlantik“-Seife von damals, White sage/Sea salt, Green fig und Capri Olivo.
Ich war mal wieder so risikofreudig, ein unbekanntes PÖ ungetestet zu verwenden. Es war ein kleines Dankeschön, das ich mal mit einer Bestellung erhalten hatte, „Klar und frisch“ von wesentlich.
Der Plan war, verschiedene Blau-, Grün- und Türkistöne als „Meer“ zu verswirlen, um dann endlich mal meinem Seepferdchen ein Zuhause zu geben. Den Stempel habe ich schon länger, aber noch nie zum Einsatz gebracht. Mein Leim war wunderbar weich und flüssig, bis ich das PÖ – also eine PÖ-Mischung mit dem genannten Öl, welches das einzige unbekannte war – dazu gab. Ich rührte noch meine kleineren farbigen Leimportionen zu Ende und wollte dann die Grundfarbe – das Dunkelblau – einfüllen, welches gerade beim Einrühren noch schön war, da zeigten sich überall kleine Klümpchen während des Gießens. Ich habe dann schnell alle Farben eingefüllt, und als ich dann durchswirlen wollte, merkte ich schon den Wiederstand im unteren, blauen Teil, es war ein Durchfurchen, und ich befürchtete schon eine totale Farbmatsche und auch Luftlöcher. Beim Anschnitt war ich dann erstaunt über das Ergebnis. Ganz anders als vorgestellt, aber trotzdem interessant. Und ohne die gefürchteten Luftlöcher.
Drin sind Kokos, Olive, Raps und Kabu, LU 8 %.
Duft: „Klar und frisch“, was einen frisch-herben Geruch hat, ähnlich der „Atlantik“-Seife von damals, White sage/Sea salt, Green fig und Capri Olivo.